#image0

Erneut wird über die Risiken des Internet debattiert, seit gegen einen Emdener Schüler, der des Kindsmords verdächtigt wurde, eine Netzkampagne bis hin zu Mordaufrufen lief. Aus dem virtuellen Mob wurde ein realer, jetzt ermittelt der Staatsanwalt. Die Piraten-Partei ist dennoch gegen Einschränkungen der Anonymität im Netz, sagt ihre Geschäftsführerin Marina Weisband – ruft aber die User zur Vernunft.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.