Am 1. Mai sind in ganz Deutschland nicht nur Gewerkschaften und linke Gruppierungen auf die Straße gegangen, sondern es gab in einigen Städten auch Aufmärsche von Rechten. In Duisburg hielten mehrere Hundertschaften Rechtsextreme sowie Gegenproteste auf Distanz. Es kam nach Polizeiangaben zu Auseinandersetzungen mit 200 Personen aus dem linken Spektrum.

In Chemnitz hatte die AfD eine Versammlung mit etwa 500 Teilnehmern angemeldet, es kamen jedoch deutlich weniger. Als Rednerin trat unter anderem Bundestags-Fraktionsvize Beatrix von Storch auf. In Dresden brachte die rechtsextreme NPD zusammen mit ihrer Jugendorganisation 150 bis 200 Menschen auf die Straße. Die Polizei prüft nach zwei Redebeiträgen den Verdacht der Volksverhetzung.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.