EU-Ratspräsident Charles Michel (links) trifft sich (von rechts) mit Tschechiens Premierminister Andrej Babis, Polens Premierminister Mateusz Morawiecki, Ungarns Premierminister Viktor Orban und Slowakeis Premierminister Peter Pellegrini während des EU-Gipfels in Brüssel am 19. Juli 2020.
Foto: AFP/FRANCOIS WALSCHAERTS

Berlin/Brüssel - Die EU-Mitgliedsstaaten haben sich darauf geeinigt, Coronahilfen in Höhe von 750 Milliarden Euro auszuzahlen.  Davon sind 390 Milliarden als Direkthilfen und 360 Milliarden Euro als billige Kredite vorgesehen. Für die Finanzierung nimmt die EU erstmals in ihrer Geschichte eigene Kredite auf. Damit stehen alle Länder gleichberechtigt für die Rückzahlung der Kreditsummen gerade. Das ist ein großartiges Signal für alle Länder der EU, die in der Coronakrise jetzt endlich Solidarität füreinander zeigen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.