Berlin - Jeden Morgen das Corona-Schnellteststäbchen selbst so tief, wie man es aushält in Nase und Rachen schieben, die Testflüssigkeit auf einen Teststreifen tröpfeln, ein paar Minuten auf das Ergebnis warten und los gehts – so selbstverständlich wie Zähneputzen. Befürworter einer Schnellteststrategie preisen die Eigentests als ein Element in der Pandemiebekämpfung an. Doch noch gibt es viele Fragen, ist der Weg hin zu einem veränderten Morgenritual bei einem Großteil der Bevölkerung noch weit. Wie weit dieser Weg noch ist, wurde in der Debatte im Abgeordnetenhaus am Donnerstag offenbar.

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