Berlin - Politische Entscheidungen werden – trotz erster Frau im Roten Rathaus – in Berlin noch immer überwiegend von Männern getroffen, dabei wird im rot-grün-roten Koalitionsvertrag die „Parität von Frauen und Männern“ auch in der Politik als Mindestziel angestrebt. Das geht aus einer neuen Studie des Landesbüros Berlin der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung hervor, die am Montag offiziell vorgestellt wird. Anlässlich der Wahlen im vergangenen Jahr wurde die politische Partizipation von Frauen im Senat, im Abgeordnetenhaus und in den Bezirksverordnetenversammlungen sowie die Gründe für diese Unterrepräsentanz untersucht. Die Studie zeigt aber auch, dass der Frauenanteil auf Landes- und Bezirksebene mit der Wahl im September seit 2016 gestiegen ist.

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