Friedrich Merz beim politischen Aschermittwoch des thüringischen Landesverbandes der CDU.
Foto: dpa/Martin Schutt

Apolda - Darauf muss man erstmal kommen, Friedrich Merz, den neuen Hoffnungsträger vieler Christdemokraten, mit einem Eisverkäufer zu vergleichen. Aber die Thüringer CDU hat Merz zum Politischen Aschermittwoch nach Apolda eingeladen, und da ist ein gewagter Vergleich auch mal erlaubt. Meinte zumindest die Weimarer Landrätin Christiane Schmidt-Rose, die zur Eröffnung der Aschermittwochsause in der Festhalle der Apoldaer Bierbrauerei ein Gleichnis aus der Wirtschaftslehre bemühte. Und das geht so: Zwei Eisverkäufer teilen sich den Strand auf und stellen sich in die Mitte - der eine bedient die Kundschaft von links, der andere die von rechts. Nur den Leuten, die links und rechts außen am Strand liegen, ist der Weg irgendwann zu weit, so dass sie lieber bei den Eisverkäufern kaufen, die sich an ihrem Rand aufgestellt haben.

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