Benjamin Netanjahu, Regierungschef Israels, kommt vor Gericht. 
Foto: dpa

Jerusalem - Nach der Anklage wegen Korruption hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu einen versuchten „Putsch“ angeprangert. Die von Generalstaatsanwalt Avichai Mandelblit gegen ihn erhobenen Vorwürfe seien „falsch“ und durch „politische Überlegungen motiviert“, sagte er am Donnerstagabend bei einer Pressekonferenz in Jerusalem. Zugleich versicherte Netanjahu, er werde trotz der Anklage nicht zurücktreten.  

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.