Der Hongkonger Aktivist Nathan Law am Dienstag in Berlin.
Foto: Tobias Schwarz/AFP

Berlin - Protestplakat und Sprechchöre in Mitte, ein Gespräch hinter verschlossenen Türen am Tegeler See: Die China-Politik hat das politische Berlin am Dienstag gleich an zwei Orten beschäftigt. Während Bundesaußenminister Heiko Maas seinen chinesischen Amtskollegen traf, protestierten Aktivisten gegen die Menschenrechtsverletzungen Chinas in Hongkong und Tibet sowie gegen den Genozid an den Uiguren. Unter ihnen war auch der Hongkong-Aktivist Nathan Law.

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