Einer der Angeklagten im Gerichtssaal.
Foto: AFP/Thomas Lohnes

Koblenz - Der am Donnerstag vor dem Oberlandesgericht in Koblenz begonnene Prozess ist gleich in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Zum einen sitzen weltweit erstmals zwei mutmaßlich Beteiligte am Folter-Programm des syrischen Geheimdiensts wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit vor Gericht. Zum anderen ist die Szenerie, in der das Verfahren stattfindet, ungewöhnlich: Wegen der Corona-Pandemie war zum Prozessauftakt nur jeder dritte Sitzplatz im Zuschauerbereich besetzt.

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