Berlin - Sie kommt kurz vor Prozessbeginn in das Kammergericht, drängt sich trotz der auf sie einprasselnden Fragen mit ihrem Anwalt wortlos durch die dichte Menge der wartenden Kameraleute, geht dann schnurstracks in den großen Saal des Kammergerichts. Es ist ein anderer Auftritt von Gina-Lisa Lohfink, als man ihn von ihr kennt. Ganz ohne einen Seufzer vor einer Kamera und ohne dem Handrücken auf der Stirn. Völlig ohne Kommentar, wie sie es zuvor  an den Verhandlungstagen vor dem Amtsgericht Tiergarten gern getan tat. Es gibt keine Inszenierung. Schon gar nicht als Vergewaltigungsopfer.

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