Houston -

Hatem Abuharbid arbeitete am 7. Februar im Lebensmittelladen „Kay-B“, als zwei maskierte Täter ins Geschäft stürmten und den 54-Jährigen niederschossen. Im Krankenhaus erlag der texanische Hundebesitzer wenig später seinen Verletzungen.

Sein deutscher Schäferhund bekam von alledem nichts mit und wartete vor der Türschwelle auf die Rückkehr seines Herrchens. Über zwei Wochen beobachtete das verängstigte Tier die vorbeifahrenden Autos. Nachbarn stellten dem Schäferhund Futter und Wasser zur Seite, doch auf einen näheren Kontakt ließ sich das Tier nicht ein.

Erst nach mehr als zwei Wochen schaffte es Anwohnerin Maranda Perez, das Vertrauen des Schäferhundes zu gewinnen: „Es hat mir einfach das Herz gebrochen, dass das arme Tier seinen Besitzer und besten Freund verloren hat“, erklärte die junge Frau dem TV-Sender KTRK. Sie erklärte, so lange auf den Hund aufpassen zu wollen, bis der Bruder von Abuharbid das Tier adoptiert. (red)

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