Köln - Die Räumung des Hambacher Forstes wird auch international mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Wo in den World News der „New York Times“ sonst Kim Jong Uns Raketentests oder der Krieg in Syrien zu finden sind, steht nun die Räumung eines kleinen Waldstücks im mittleren Westen Deutschlands im Blickpunkt.

Die starke symbolische Kraft, die der seit 12.000 Jahren bestehende Wald in der aktuellen Klimadebatte besitzt, ist der US-Zeitung sogar eine längere Geschichte wert gewesen. Mit Interesse wird dabei Deutschlands doppeltes Gesicht in der Klimadebatte zur Kenntnis genommen. So werden die US-Leser von Umweltschützern auf die massive Diskrepanz zwischen den Zusagen der Bundesregierung beim Pariser Klimaabkommen und dem Vorgehen in Hambach hingewiesen.

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