Puebla, MexikoVon „Bad Mexicans“ sprach US-Präsident Donald Trump. Den Bau einer Grenzmauer nahm er in Angriff, die Mexiko auch noch bezahlen sollte. Und mit Strafzöllen drohte er immer dann, wenn ihm der Nachbar nicht entschieden genug die Migranten vom Hals hielt. Da könnte man meinen, durch Mexiko ginge nun ein erleichtertes Aufatmen nach dem Wahlsieg des Demokraten Joe Biden. Weit gefehlt! Fernab der Hyperbel der sozialen Netzwerke, auf denen auch in Mexiko die einen jubelten und die anderen unisono mit Trump „Betrug“ schrien, nahm auf den Straßen das Leben seinen normalen und durch die Corona-Pandemie seit Monaten gedämpften Gang.

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