Berlin - Für die Bundeswehr gehören ihre 349 Schützenpanzer vom Typ Puma zu den wichtigsten Geräten. Die bis zu 45 Tonnen schweren Gefährte vom Hersteller Rheinmetall sollen ein zentraler Beitrag des Heers zur VJTF sein, der schnellen Einsatztruppe der Nato, gegründet nach der Annexion der Krim. Doch auch nach zwanzig Jahren Entwicklungsarbeit funktioniert der Puma nicht zuverlässig – und verursacht immense Mehrkosten. 

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