Es ist erst eine Woche her, dass die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), eine Studie zum Rechtsextremismus in Ostdeutschland veröffentlichte – eine Studie, die von Anfang an hoch umstritten war. Der Befund lautete, dass es in den neuen Ländern eine besondere Anfälligkeit dafür gebe, aber keinen Anlass für Verallgemeinerungen.

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