Demonstrant mit T-Shirt Der Osten Rockt  auf einer  Demonstration rechtsextremer Gruppen.
Foto: imago images/IPON

Berlin - Mit Sorge beobachten die Sicherheitsbehörden, dass rechtsextremistische Gruppen und Einzelpersonen immer häufiger Immobilien vor allem in ländlichen Räumen Ostdeutschlands erwerben, um dort Stützpunkte für die regionale rechte Szene zu etablieren. Allein in Mitteldeutschland gehen die Behörden von aktuell insgesamt 67 Grundstücken in Kleinstädten und Dörfern aus, die fest in rechter Hand sind – 27 in Sachsen, 22 in Sachsen-Anhalt und mindestens 18 in Thüringen. 

Vor diesem Hintergrund warnt das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) vor der Gefahr einer Verankerung von Rechtsextremisten in bestimmten Regionen. Die Thüringer Linken-Abgeordnete Katharina König-Preuss spricht von dem Versuch „einer Art faschistischer Landnahme in Ostdeutschland“.

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