Georgensgmünd - Nach den Schüssen auf Polizisten soll ein sogenannter „Reichsbürger“ aus dem mittelfränkischen Georgensgmünd am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Staatswaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes gegen den 49-Jährigen. Er hatte am Mittwoch bei einer Razzia auf Beamte geschossen und vier Polizisten verletzt. Ein Beamter erlag später seinen lebensgefährliche Verletzungen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.