Berlin - Um viertel vor zwei Uhr ist Schluss mit Kuscheln. Sigmar Gabriel steht im Foyer des Berliner Willy-Brandt-Hauses und spricht von der „mittleren Katastrophe“. Er meint damit die Rentenpläne von Ursula von der Leyen (CDU), die sich fundamental von den SPD-Plänen für das Altersgeld unterschieden. Als da wären: der Mindestlohn. Denn die Ursache für die Altersarmut seien die niedrigen Löhne zu Erwerbszeiten. Wer dagegen keine Vorkehrungen treffe, der doktere nur an Symptomen herum, ohne die Ursachen zu bekämpfen. Deshalb sei ein flächendeckender Mindestlohn zwingend.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.