Die einzige Möglichkeit, um das System zu erhalten, ohne die Beiträge zu erhöhen, bestehe darin, etwas länger zu arbeiten. 
Foto: dpa/ Thomas Samson

Paris - Der Streik in Frankreich geht auch nach einer Reihe sozialer Zugeständnisse weiter, die Édouard Philippe am Mittwoch bei seiner Vorstellung der Rentenreform versprochen hat. Sollte der französische Regierungschef gehofft haben, die Gewerkschaften auf seine Seite zu ziehen, wurde er schnell enttäuscht. „Wir sollen länger arbeiten und weniger verdienen – das ist inakzeptabel“, reagierte Philippe Martinez, Generalsekretär der CGT, die den Kommunisten nahesteht.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.