MITROVICA - Das Grundstück von Vater Nenad Stojanovic  ist von alten, verrosteten Stacheldrahtrollen umgeben. Wer durch das Eingangstor geht und dem neuen, gepflasterten Weg folgt, kommt an einem Polizisten vorbei. Er sitzt in einem weißen, kapselartigen Container – der einzige Kontrast zum grauen Stein der Kirche, die sich auf dem Hügel dahinter auftut. Die Sonntagsliturgie ist gerade zu Ende gegangen. Einige Gläubige sitzen noch im Pfarrhaus bei türkischem Kaffee, Keksen und Schnaps zusammen.

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