Ukraine: Wie Berliner Tierschützer einsame Hunde vor dem Krieg retten

Drei Berliner trotzen den Gefahren des Krieges und fahren in die Ostukraine. Sie unterstützen Einheimische und bringen zurückgelassene Tiere nach Deutschland.

Eine Frau geht mit einem Hund an einem Wohngebäude entlang, dass bei einem Raketenangriff getroffen und schwer beschädigt wurde.
Eine Frau geht mit einem Hund an einem Wohngebäude entlang, dass bei einem Raketenangriff getroffen und schwer beschädigt wurde.dpa/Ukrinform

Nicht nur für die Menschen ist der Krieg in der Ukraine verheerend, sondern auch für ihre Haustiere. Zehntausende Menschen sind auf der Flucht oder haben Zuflucht fern ihrer Heimat gefunden. Viele mussten ihre Tiere zurücklassen, da für sie oft kein Platz in überfüllten Bussen und Bahnen war. Einige Ukrainer sind trotz Lebensgefahr geblieben, weil sie ihre Tiere nicht zurücklassen wollen. Oft aber fehlen ihnen die Mittel, die Tiere zu versorgen. Tierheime sind hoffnungslos überfüllt. Es herrscht Mangel an Personal, das teilweise geflohen oder an der Front ist. Es herrscht Mangel an Futter, an Medikamenten, an allem, was für Tiere zum Überleben notwendig ist.

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