Beirut - Melissa Fathallah erinnert sich an die Kabel der Stromleitungen, die am Abend des 4. Augusts 2020 überall an der Rue Pasteur im Stadtviertel Gemmayzeh unweit des Hafens von Beirut herunterhingen. „Sie sahen aus wie die schwarzen Tentakel eines Monsters“, sagt sie. Menschen lagen zwischen Trümmern und Autowracks in Blutlachen. Es war ein Albtraum aus Stöhnen und Schreien, durch den Fathallah sich ihren Weg bahnen musste. 

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