Rom/Farindola - Eine enorme Lawine hat ein Hotel mit bis zu 35 Menschen in Italiens Erdbebenregion komplett verschüttet. Die Hoffnung, Überlebende in dem Abruzzen-Ort Farindola zu finden, war gering. „Es sind viele Tote”, erklärten die Rettungskräfte. Erste Leichen wurden geborgen.

Im Gebäude waren auch mehrere Kinder. Zeugen zufolge hatten die Gäste nach der Erdbebenserie vom Mittwoch auf ihre Abfahrt gewartet, die sich aber im Schneechaos verzögert habe. Mindestens zwei Menschen überlebten das Unglück. Der Zivilschutz bestätigte zwei Tote. Schneemassen und die Gefahr weiterer Lawinen erschwerten die Rettung.

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