Bogotá - Jetzt ist Verhandlungsgeschick gefragt: Nach der Ablehnung des historischen Friedensabkommens zwischen der kolumbianischen Regierung und der linken Farc-Guerilla in einer Volksabstimmung müssen die Unterhändler nachsitzen. In neuen Gesprächen soll der Vertrag nachgebessert werden.

Präsident Juan Manuel Santos schickte die Regierungsdelegation nach Kuba, um mit der Farc-Führung über die nächsten Schritte zu beraten. In Bogotá traf sich der Staatschef am Montag mit Vertretern der politischen Parteien, um die Lage zu sondieren. „Wir unterstützen die Entscheidung, eine Kommission zu gründen und einen nationalen Dialog mit allen Sektoren zu eröffnen”, sagte Senatspräsident Mauricio Lizcano.

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