Berlin - Wer die öffentlichen Auftritte von Lothar Wieler regelmäßig verfolgt hat, dem muss dieser Tage auffallen, dass sich etwas verändert hat. Auch für ihn, den Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, der seit einem Jahr über den Stand der Pandemie berichtet. Ruhig, nüchtern, ohne Alarmismus in der Stimme und immer mit einem Zahlengerüst im Hintergrund. Lothar Wieler, 60 Jahre alt, von Beruf Fachtierarzt für Mikrobiologie, ist kein Mann fürs Dramatische. Warum auch? Die Daten, davon muss er anfangs fest überzeugt gewesen sein, würden schon für sich sprechen und den Ernst der Lage angemessen illustrieren. 

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.