Kutschen warten vor dem Kolosseum auf Kunden. Die Zahl der ausländischen Touristen in Italiens Hauptstadt ist wegen der Corona-Pandemie extrem niedrig.
Foto: dpa/Petra Kaminsky

Rom - Morgens um halb zehn öffnet ein Mitarbeiter die Metalltore der Touristeninformation am Kolosseum. Die Sonne scheint – geniales Wetter für eine Erkundungstour durch antike Stätten in Rom, zu Brunnen und Treppen im Zentrum der italienischen Hauptstadt. Doch der Platz vor dem Info-Büro ist fast leer. Genau wie die Straße, die zum Amphitheater der alten Römer führt. „Rom ist derzeit wunderbar – wunderbar leer“, sagt Oliver Kraushaar. Der Berliner Schauspieler ist einer der wenigen Urlauber, die in der Stadt mit 2,8 Millionen Einwohnern unterwegs sind.

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