Royals Kate und William: Erste Fotos von Royal-Baby George

Wenn’s ums Windeln geht, sind die Royals auch nur Menschen. Sein erster Sohn habe sein Leben komplett auf den Kopf gestellt, ließ Prinz William, der stolze Papa, die Welt im ersten Interview nach der Geburt von Baby George wissen. „Die vergangenen Wochen waren eine ganz neue emotionale Erfahrung für mich. Im Moment wünsche ich mir nur, dass George etwas mehr schläft und ich nicht so oft seine Windeln wechseln muss.“

Die Nummer drei der britischen Thronfolge, knapp einen Monat alt, hält offenbar die Familie auf Trab. George wächst schnell, will nicht genug schlafen, sei ein kleiner Kämpfer und ein „Frechdachs“, berichtete der strahlende William dem US-Sender CNN und ließ ausrichten, dass es Mama Catherine bestens gehe – auch wenn sie nachts häufiger aufsteht als er selbst.

Pünktlich zum ersten Interview ließ der Buckingham-Palast auch die ersten Babyfotos veröffentlichen. Aufgenommen wurden sie nicht im Palast, sondern im Dörfchen Bucklebury, wo Kates Eltern wohnen. Bemerkenswert ist, dass der Prinz und die Herzogin zur Abwechslung weder Hof- noch Starfotografen bestellten, sondern einfach den Großvater engagierten: Die Al-fresco-Bilder im heimischen Garten hat Mr. Michael Middleton, Kates Vater, aufgenommen.

Dass Mitglieder der königlichen Familie das Stativ aufstellen, hat Tradition: Williams erstes Foto mit Prinz Charles und Prinzessin Diana von 1982 ist ein Werk von Lord Snowdon, dem früheren Mann von Margaret, der Schwester der Queen. Aber Lord Snowdon war Profi, einer der renommiertesten Fotografen des Landes. Michael Middleton, ein Unternehmer, hingegen hat, wie alle Opas, einfach ein Bild von seinem Enkel geschossen. Auch die Royals können eine ganz normale Familie sein.