Berlin - Der von Bund und Ländern beschlossene Oster-Lockdown hat für große Verunsicherung bei vielen Unternehmen gesorgt - und für massive Kritik. Der Gründonnerstag (1. April) und der Karsamstag (3. April) sollen in diesem Jahr einmalig als „Ruhetage“ gelten, um die Pandemie einzudämmen. Am Karsamstag sollen nur Lebensmittelgeschäfte öffnen dürfen. Heißt das also, dass nun in vielen Betrieben nicht gearbeitet wird, kann dies zu einem Produktionsstopp in Industriefabriken führen? Was bedeutet das für internationale Lieferketten? Und was für die Mitarbeiter? Gibt es Feiertagszuschläge, was ist mit der Entgeltfortzahlung? Die Verunsicherung ist groß.

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