Die russische Offensive im Osten der Ukraine scheint immer mehr ins Stocken zu geraten. Mit heftigem Widerstand haben die ukrainischen Truppen nach eigenen Angaben den russischen Vormarsch im Osten des Landes abgebremst. Bereits am Dienstag hatte die ukrainische Artillerie ein Bataillon der russischen Armee, bei dem Versuch einen Fluss zu überqueren, zum Großteil zerstört. Die ukrainischen Streitkräfte geben an, dass die Soldaten die Versuche des Gegners zurückschlugen. Ziel der Russen sei es gewesen, die Stadt Sewerodonezk einzukesseln, teilte der Gouverneur der ukrainischen Region Luhansk, Serhij Gajdaj, am Samstag mit. Luftaufnahmen zeigten Dutzende von zerstörten Panzerfahrzeugen am Flussufer sowie zerstörte Pontonbrücken.

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