Berlin - Sabine Lackner, die Vize-Präsidentin des THW, berichtet derzeit viel über das Leid aus dem Flutkatastrophengebiet, aber auch über den notwendigen Aufbau, die notwendige Hilfe und das technische Knowhow, das gebraucht wird – wie Notstromversorgung, Brückenbau und Keller auspumpen.

Die etwa 3500 THW-Einsatzkräfte – viele Ehrenamtliche, die von ihren Arbeitgebern freigestellt worden sind – schleppen seit Tagen schwere Rohre, schaufeln den Schlamm beiseite und pumpen Keller aus. Sie machen das, was das THW seit 60 Jahren macht – angefangen bei Unglücken wie der Sturmflut in Hamburg und dem Grubenunglück von Lengede, die in den 1960er-Jahren die Nation bewegten, über die Hochwasser an Elbe und Oder zur Jahrtausendwende bis hin zum Einsturz des Kölner Stadtarchivs. 

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