Roland Wöller (CDU), Innenminister von Sachsen.
Foto: dpa/Sebastian Kahnert

Dresden - In Sachsen sorgt der Wechsel an der Spitze des Verfassungsschutzes für politischen Streit. Am Mittwoch war der bisherige Landesamtschef Gordian Meyer-Plath abgelöst und von Dirk-Martin Christian ersetzt worden, der bis dahin als Referatsleiter im sächsischen Innenministerium die Fachaufsicht über den Verfassungsschutz ausgeübt hatte. Der neue Mann soll im LfV nicht willkommen sein, heißt es aus dem Amt. 

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