Hannover - Kaputte Schaufenster, zerstörte Cafés und Geschäfte: Nach den gewalttätigen Hooligan-Krawallen in Köln steht nun Hannover ein unruhiger Samstag bevor. Allerdings bestätigte das Verwaltungsgericht der niedersächsischen Landeshauptstadt am Freitag die strengen Auflagen für die Anti-Islamismus-Demonstration. Die Polizei erwartet mindestens 5000 Hooligans, Rechte und Neonazis in Hannover. Zur Demo unter dem Motto „Europa gegen den Terror des Islamismus“ rief - wie im Oktober in Köln - die Gruppe „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) auf.

Die Organisatoren scheiterten mit ihrem Eilantrag gegen 3 der 16 Vorgaben durch die Polizei. Unter anderem hatten sie gegen das Auftrittsverbot für die Bremer Band „Kategorie C - Hungrige Wölfe“, die Vorlage eines detaillierten Ablaufplans und das Verbot der Zurschaustellung von Bildern oder Tätowierungen mit Totenköpfen geklagt.

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