Berlin - Ihre Führung ist zerstritten, der weitere Kurs der Partei zumindest unklar. Doch in den Umfragen legt die Alternative für Deutschland (AfD) weiter zu. Am Wochenende hat sie das Emnid-Institut bundesweit um einen Punkt auf neun Prozent hochgesetzt.

Viel spricht dafür, dass die rechtspopulistische Partei bei den Landtagswahlen im März den Sprung in die Parlamente von Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt schaffen könnte. So nehmen mit dem Jahreswechsel Union und SPD den politischen Gegner verstärkt ins Visier, doch nicht immer wirken die Strategien ganz schlüssig.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.