Berlin - Vor vier Wochen hatte ich an den Entwürfen der Grünen und der FDP zu einem Transsexuellengesetz diese Punkte kritisiert: 1. Das darin vorgesehene Recht für 14-Jährige, (in den Wirren der Pubertät) geschlechtsverändernde hormonelle und operative Eingriffe an sich vornehmen zu lassen; 2. das Recht eines jeden, sein Geschlecht, seine Diversität und seinen Namen einmal im Jahr durch eine einfache Erklärung zu ändern; 3. die Strafbarkeit selbst der fahrlässigen Nennung der früheren geschlechtlichen Zuordnung eines Menschen. Das Bußgeld liegt mit 2500 Euro etwa so hoch wie im Fall des fahrlässigen Totfahrens eines Radlers.

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