Wuppertal - In einem Zug der berühmten Wuppertaler Schwebebahn sind 76 Passagiere in zwölf Metern Höhe gefangen gewesen, einige von ihnen bis zu vier Stunden lang. Zwei Menschen wurden verletzt und sechs Autos beschädigt, als der Zug aus zunächst ungeklärter Ursache die Stromschiene der Bahn auf 260 Metern Länge herunterriss. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung. Ein Sachverständiger wurde beauftragt, die Unfallstelle zu untersuchen.

Die werktäglich 80 000 Fahrgäste müssen in den kommenden Tagen auf Busse umsteigen. Am Tag danach staut sich der Verkehr auf der Bundesstraße 7 genau dort, wo immer noch der blau-orangefarbene Zug neben der Straße über der Wupper baumelt.

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