Der Weg vom Gedanken zur Tat ist mitunter weit. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat das in den vergangenen drei Jahren ihrer Amtszeit erleben müssen. Ob Familienpflegezeit, Flexiquote oder Betreuungsgeld, keine ihrer Gesetzesinitiativen hat die CDU-Politikerin am Ende so durchsetzen können, wie sie ursprünglich gedacht waren. Eine Ausnahme allerdings gibt es: die sogenannte Extremismus-Klausel. Seit dem 1. Januar 2011 macht das verantwortliche Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung zur Voraussetzung für die Vergabe von Fördergeldern auch für Vereine und Initiativen, die sich gegen rechte Gewalt engagieren.

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