Berlin - Vor dem ersten Spitzentreffen der Koalition nach der Sommerpause pocht CSU-Chef Horst Seehofer auf eine Änderung der Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU). „Wir wollen die Gemeinsamkeit”, sagte Seehofer mit Blick auf Merkel zwar.

„Aber nicht um den Preis, dass wir politische Inhalte der CSU opfern.” Forderungen nach rhetorischer Mäßigung wies er zurück. SPD-Chef Sigmar Gabriel warf der CSU vor, mit „Parolen und schrägen Vorschlägen” die Politik zu banalisieren. Seine Generalsekretärin Katarina Barley hielt der CSU vor, sie stärke die Rechtspopulisten. Scharfe Kritik an Seehofer kam auch von den Grünen.

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