Für die Sitution auf dem deutschen Rettungsschiff „Alan Kurdi“ wurde weiterhin keine Lösung gefunden. 
Für die Sitution auf dem deutschen Rettungsschiff „Alan Kurdi“ wurde weiterhin keine Lösung gefunden. 
Foto: dpa/Karsten Jäger/Sea-Eye

Berlin - Neun Tage schon harren 149 Bootsflüchtlinge und 17 Besatzungsmitglieder an Bord der „Alan Kurdi“ aus. Das Rettungsschiff der Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye driftet mit abgestelltem Motor vor dem sizilianischen Palermo, wie Gorden Isler, Sprecher von Sea-Eye, am Dienstag am Telefon sagt. Die Menschen an Bord seien zusammengepfercht wie in einer Sardinenbüchse. Die „Alan Kurdi“ ist 38 Meter lang, für die Flüchtlinge gibt es nur eine Dusche und zwei Toiletten. Wie lange dieser Zustand noch andauern wird, war völlig unklar.

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