Am Montagabend sitzt Pia Klemp an einem Tisch im Café Morgenroth an der Kastanienallee in Berlin-Prenzlauer Berg. Sie hat jetzt ihre Jacke ausgezogen, auf ihren Armen Tattoos: eine Möwe mit ausgebreiteten Flügeln, eine rote Rose. Vor ihr liegt der Roman, den sie über ihre Zeit auf See geschrieben hat, und der vielleicht vor allem deshalb Roman heißt, um im Zweifelsfall sagen zu können, dass all dies Fiktion ist.

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