Deutschland, Frankreich, Italien und Malta wollen aus Seenot gerettete Flüchtlinge aufnehmen. (Symbolbild)
Foto: Renata Brito/AP/dpa

Luxemburg - Horst Seehofer kommt mit seinem Seenotrettungsplan in der EU nicht wirklich weiter. Die Innenminister der EU-Mitgliedsstaaten ließen sich am Dienstag bei einem Treffen in Luxemburg zwar über die Pläne informieren, wie aus Seenot gerettete Flüchtlinge im zentralen Mittelmeer künftig verteilt werden sollen. Doch eine formale Entscheidung, sich der Initiative Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Maltas anzuschließen, blieb aus. Was ist das Problem? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick:

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