Berlin - Mehr als der katholischen Kirche recht sein kann, war zuletzt von einer nicht abreißenden Austrittswelle die Rede. Viele Gläubige, so die Vermutung, haben die schleppende Aufklärung von Missbrauchsfällen, in deren Mittelpunkt zuletzt der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki stand, zum Anlass genommen, ihrer Kirche den Rücken zu kehren. Einige Beobachter ließen sich sogar zu Mutmaßungen über ein endgültiges Aus der Institution in zwanzig oder dreißig Jahren hinreißen.

Mehr als ein Zweckbündnis

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