Wer sagt, dass Freunde in sozialen Netzwerken nur virtuell sind und sich in der Not verdrücken, der sollte zum „Studentenclub Bärenzwinger“ in Dresden gehen. Rund 350 Menschen stehen dort, es ist 21 Uhr. Sandsack um Sandsack wandert hinunter zu der Kneipe, die in einem Gewölbekeller liegt und das Hochwasser fürchten muss. „Ich habe am Montag den Aufruf auf Facebook gesehen und bin sofort gekommen“, sagt Max Pagenkopf. Der 27-Jährige weist den Helfern Aufgaben zu und schreibt die neusten Informationen zum Hochwasser auf eine Tafel - auch die kommen über Facebook und Twitter rein.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.