Berlin - Die Hand auf dem Schenkel, eine Bemerkung über die Brüste, ein verrutschtes Kompliment, das bei der Empfängerin ein unangenehmes Gefühl auslöst –  das sind Erlebnisse, die jeden Tag tausendfach passieren. Auch in der Politik. Die schwedische Außenministerin Margot Wallström erfuhr bei einem Abendessen eine Belästigung auf „höchster politischer Ebene“. Die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli entfachte eine Debatte darüber, ob ein deplatziertes Kompliment unter die Kategorie Alltagssexismus fällt. Alles übertrieben? Einzelfälle?

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