London - Wir sind in den Keller hinabgestiegen, an den grauen Schließfächern vorbei. Plötzlich stehen wir vor einer Bücherwand. Nanu, wo geht es denn hier zur Show über eine der berühmtesten Figuren der Literaturgeschichte – „den Mann, der niemals lebte und nie sterben wird“, wie es im Untertitel der Ausstellung so treffend formuliert ist?

Vielleicht versuchen wir es mal mit leichtem Druck, auf der Suche nach einer Geheimtür. Tatsächlich, das Bücherregal mit seinen aufgeklebten Prachtschinken öffnet sich. „Sherlock Holmes“ steht da in großen Lettern, korrekt lesbar nur in einer großen Spiegelwand. Willkommen in der Welt des bekanntesten, ebenso fiktiven wie unsterblichen Detektivs mit der Pfeife, der Lupe und der charakteristischen Hirschfängermütze.

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