Die eingekauften Artikel werden hier mit dem Smartphone gescannt und müssen nicht auf das Warenband an der Kasse gelegt werden.
Foto: dpa/Daniel Naupold

Berlin - Nichts ärgert die Verbraucher in Deutschland beim Einkaufen so sehr wie lange Schlangen an der Ladenkasse. Das zeigten Umfragen schon vor Corona. Und in Zeiten der Pandemie und der Maskenpflicht dürfte sich die Abneigung eher noch verstärkt haben. Immer mehr Händler suchen deshalb nach neuen Wegen, ihren Kunden das verhasste Anstehen zu ersparen. Eine Schlüsselrolle spielt dabei immer öfter deren Smartphone.

Beispiel Penny: Der zur Rewe-Gruppe gehörende Discounter eröffnet neuerdings den Kunden in 111 seiner rund 2150 Märkte unter dem Motto „Werde Schnellzahler“ die Möglichkeit, die Ware schon beim Gang durch den Laden mit dem eigenen Handy zu erfassen - vorausgesetzt, sie haben sich zuvor die Scan&Go-App der Handelskette heruntergeladen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.