Berlin - In Schleswig-Holsteins SPD waren am Dienstag nicht alle begeistert. Simone Lange sei „ein bisschen auf Anti-Stimmung“, hieß es da – nach dem Motto: „Wir da unten, Ihr da oben.“ Ja, die 41-Jährige versuche sich „auf der Populisten-Schiene“ und wolle aus dem flatterhaften Zustand der SPD Kapital schlagen. Wie auch immer: Lange, Oberbürgermeisterin der 94.000-Einwohner-Stadt Flensburg an der deutsch-dänischen Grenze, hat am Dienstag ihren Hut in den Ring geworfen. Sie will SPD-Vorsitzende werden und dabei SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles herausfordern, die das Amt mutmaßlich übernehmen wird. Ganz überraschend kommt das für Leute, die Langes Potenzial kennen, nicht.

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