Nach Wahlchaos in Berlin: Ab dem 14. Oktober kann die Wahl angefochten werden

Martin Sonneborn von der PARTEI will das Wahlergebnis anfechten, die großen Parteien hingegen warten die Neuauszählungen ab. Sitzt die Politik das Thema aus?

Kein Spaß mehr. Der Satiriker und PARTEI-Gründer Martin Sonneborn will das Wahlergebnis in Berlin anfechten.
Kein Spaß mehr. Der Satiriker und PARTEI-Gründer Martin Sonneborn will das Wahlergebnis in Berlin anfechten.imago

Berlin-Martin Sonneborn ist sauer, auch noch am Sonntag, eine Woche nach den Wahlen. „Nach all dem, was jetzt herauskommt, glaube ich, dass nicht nur ein paar PARTEI-Stimmen nicht gezählt wurden, sondern auch mandatsrelevante Fehler passiert sind“, sagt der Chef und Gründer der Satirepartei „Die PARTEI“. „Dann aber muss die Berlin-Wahl komplett wiederholt werden“, fordert Sonneborn, der ähnlich wie die Freien Wähler angekündigt hatte, eine Wahlprüfungsbeschwerde vorzubereiten.

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