Köln - Man sollte meinen, dass die meisten Spieler in ihrem Leben bereits einmal das Haus verlassen haben – dennoch häufen sich gefährliche und skurrile Situationen, in die sich Spieler der Augmented-Reality-Anwendung Pokémon Go begeben.

Mitten auf der Autobahn auszusteigen, sich in Parks als Drogendealer verdächtig zu machen oder in fremden Gärten umherzustreifen sind nur einige Beispiele der vergangenen Tage. Auch für Raubzüge wurde die App bereits ausgenutzt.

In Encinitas, einer Stadt im US-amerikanischen San-Diego-County, sind nun zwei Anfang 20 Jahre alte  Männer von einer Klippe gestürzt, wie CNN und andere Medien berichten. Weil sie unbedingt Pokémons fangen wollten, hatten die beiden ein Schild missachtet und einen Absperrzaun überwunden. Die Klippe gab unter dem Gewicht der Spieler nach, die 30 Meter in die Tiefe stürzten. Beide sind schwer verletzt.