Berlin - Pfiffe, Beleidigungen – als Bernd Lucke im Juli 2015 auf dem Bundesparteitag der AfD in Essen spricht, widerfahren ihm Dinge, die er so in der Partei noch nicht erlebt hat. „Das letzte Mal, dass ich wegen Pfeifens einen Vortrag nicht zu Ende bringen konnte, war im sächsischen Wahlkampf, als die Antifa gestört hat“, kontert er die Zurufe. Es nützt ihm nichts. Er verliert das Amt als Parteichef an Frauke Petry. Ein Tag, der die AfD verändern sollte. Und auch ihre Anhängerschaft.

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