Foto: imago images/F. Berger

Amsterdam - Als ich im Herbst letzten Jahres für meinen neuen Job in einem Buchverlag nach Amsterdam gezogen bin, hoffte ich noch auf ein paar schöne spätsommerliche Tage – vergeblich. Ich war damals noch ohne festen Wohnsitz und schlief bei einer gastfreundlichen Freundin in Haarlem auf der Couch und pendelte jeden Tag nach Amsterdam, vom ersten Tag an im maritimen Regen in seinen sämtlichen Varianten. Vom sanften Niesel an einigen guten Novembertagen über kitzelnde Tropfen bis zu einem Platzregen, der mich morgens förmlich gegen die Plexiglaswand des Haltestellenhäuschens peitschte – Holland begrüßte mich mit einem sehr nassen Handschlag. Ins Gesicht.

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